Hochfest der Gottesmutter Maria in der Vatikanstadt
Das Hochfest der Gottesmutter Maria markiert den Beginn des bürgerlichen und liturgischen Jahres in der Vatikanstadt. Papst Leo XIV. zelebriert am ersten Januar das feierliche Hochamt im Petersdom. Gläubige aus aller Welt versammeln sich, um die Gottesmutter zu ehren und den Weltfriedenstag zu begehen.
History
Das Hochfest der Gottesmutter Maria hat alte Wurzeln in der römischen Liturgie und feiert ihre göttliche Mutterschaft. Papst Paul VI. verlegte das Fest im Jahr 1969 auf den ersten Januar und verband es mit dem Weltfriedenstag. Die Vatikanstadt bildet das geistliche Zentrum dieser weltweiten kirchlichen Feier.
Traditions & Food
Der Tag beginnt mit einer päpstlichen Messe im Petersdom, die zahlreiche Pilger und Kleriker anzieht. In den umliegenden Restaurants nahe den Vatikanmauern werden traditionelle römische Neujahrsspeisen wie Linsen mit Cotechino als Zeichen für Wohlstand serviert. Besucher besichtigen zudem die lebensgroße Krippe auf dem Petersplatz vor deren Demontage.
Closures & Travel
Da der erste Januar ein gesetzlicher Feiertag ist, bleiben der Petersplatz und der Petersdom für Gottesdienste geöffnet, wobei strenge Sicherheitskontrollen gelten. Die vatikanischen Ämter und die Vatikanischen Museen sind geschlossen. Reisenden wird empfohlen, die U-Bahn-Station Ottaviano zu nutzen, um die gesperrten Bereiche rund um den Vatikan zu umgehen.
Fragen zum Hochfest der Gottesmutter Maria
Kann man als Besucher an der Papstmesse am ersten Januar teilnehmen?
Ja, für den Petersdom sind Eintrittskarten erforderlich, während auf dem Petersplatz Großbildschirme für die Menge aufgestellt werden.
Haben die Vatikanischen Museen an diesem Feiertag geöffnet?
Nein, die Vatikanischen Museen und offiziellen Büros bleiben am ersten Januar geschlossen.